Alexander, Autor bei deutsche-startups.de - Page 103 of 658

Alexander

Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, arbeitet seit 1996 als Journalist. Während des New Economy-Booms volontierte er beim Branchendienst kressreport. Schon in dieser Zeit beschäftigte er sich mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-ups. 2007 startete er deutsche-startups.de.

Jodel: Millionen Nutzer, 10 Millionen Investment – 5,2 Millionen Verluste

Jodel: Millionen Nutzer, 10 Millionen Investment – 5,2 Millionen Verluste

Jodel: Millionen Nutzer, 10 Millionen Investment – 5,2 Millionen Verluste
Donnerstag, 22. November 2018
VonAlexander

Seit dem Start häufte die Hype-App Jodel Verluste in Höhe von rund 5,2 Millionen Euro an. Dabei lag der Verlust 2017 bei rund 2,8 Millionen. Unter dem Strich ist Jodel aber schon jetzt eine der erfolgreichsten Social Media-Apps aus deutschen Landen. Jetzt muss nur noch die Monetarisierung gelingen.

Die Bilanz: 39 Deals (>10 Millionen Euro) und etliche geplatzte Deals #DHDL

Die Bilanz: 39 Deals (>10 Millionen Euro) und etliche geplatzte Deals #DHDL

Die Bilanz: 39 Deals (>10 Millionen Euro) und etliche geplatzte Deals #DHDL
Mittwoch, 21. November 2018
VonAlexander

Die fünfte Staffel von “Die Höhle der Löwen” ist auch schon wieder rum. Zeit für eine kurze Bilanz: Insgesamt gab es in der aktuellen Staffel 39 Deals zu sehen. Der König der Löwen ist erneut Regalking Ralf Dümmel mit 19 Deals und einer geplanten Investmentsumme in Höhe von über 3,5 Millionen Euro.

Startup-Highlights #18 – E-Scooter/GoFlash, Travelbird, HelloFresh, Marley Spoon, Home24, Von Floerke

Startup-Highlights #18 – E-Scooter/GoFlash, Travelbird, HelloFresh, Marley Spoon, Home24, Von Floerke

Startup-Highlights #18 – E-Scooter/GoFlash, Travelbird, HelloFresh, Marley Spoon, Home24, Von Floerke
Montag, 19. November 2018
VonAlexander

Im neuen ds-Podcast geht es um den E-Scooter-Boom (insbesondere GoFlash von Lukasz Gadwoski), die Übernahme von Travelbird durch Secret Escapes, die Zahlen von HelloFresh, den Niedergang von Marley Spoon, die Talfahrt von Home24 und Von Floerke.

Clue: Mit 8,5 Millionen Euro zu 5 Millionen Nutzern

Clue: Mit 8,5 Millionen Euro zu 5 Millionen Nutzern

Clue: Mit 8,5 Millionen Euro zu 5 Millionen Nutzern
Montag, 19. November 2018
VonAlexander

Der Aufbau von Clue kostete bis Ende 2016 bereits rund 8,5 Millionen Euro. Damals verfügte das Startup über rund 5 Millionen Nutzerinnen. Inzwischen sind es deutlich mehr. Geld ist auch noch genug da! Ende 2016 betrug die Kapitalrücklage des Startups 23,4 Millionen Euro.

Semigator-Gründer digitalisiert jetzt die Architektensuche

Semigator-Gründer digitalisiert jetzt die Architektensuche

Semigator-Gründer digitalisiert jetzt die Architektensuche
Freitag, 16. November 2018
VonAlexander

“Wir lösen mit architekten.de mehrere Probleme. Es gibt zwar einige Startups, die spannende Construction Technology für Architekturbüros anbieten, doch auf der Seite der Bauherren sehen wir noch großes Potential”, sagt Mitgründer Christian Manthey.

Fleetbird: In zwei Monaten – über LinkedIn – zum Millionenexit

Fleetbird: In zwei Monaten – über LinkedIn – zum Millionenexit

Fleetbird: In zwei Monaten – über LinkedIn – zum Millionenexit
Freitag, 16. November 2018
VonAlexander

Fleetbird und Wunder machen nun gemeinsame Sache. Die Übernahme stemmten die Unternehmen in Rekordzeit. “Vom Beginn der Gespräche bis zum Abschluss der finanziellen und technischen Due Dilligence haben wir nur knapp zwei Monate gebraucht”, sagt Fleetbird-Gründer Philipp Müller.

Ein geplatzter Deal, den keiner sehen wird! Studyflix flog kurzfristig aus #DHDL

Ein geplatzter Deal, den keiner sehen wird! Studyflix flog kurzfristig aus #DHDL

Ein geplatzter Deal, den keiner sehen wird! Studyflix flog kurzfristig aus #DHDL
Donnerstag, 15. November 2018
VonAlexander

Wenige Tage vor der geplanten Ausstrahlung flog Studyflix aus der Vox-Show “Die Höhle der Löwen”. Die Gründer sind enttäuscht. Sie hatten sich bereits auf den Sendetermin vorbereitet und etwa eine fünfstellige Summe investiert, um den Nutzeransturm verkraften zu können.

Signavio wächst auf knapp 10 Millionen Umsatz. Verluste kennen die Berliner bisher kaum

Signavio wächst auf knapp 10 Millionen Umsatz. Verluste kennen die Berliner bisher kaum

Signavio wächst auf knapp 10 Millionen Umsatz. Verluste kennen die Berliner bisher kaum
Donnerstag, 15. November 2018
VonAlexander

Bei Signavio stehen die Zeichen auf Wachstum. Unter dem Strich beurteilten die Signavio-Macher die wirtschaftliche Lage des Unternehmens “als positiv”. Auch für 2017 und 2018 erwarten die Firmenmacher “ein beschleunigtes Wachstum”.

surprado und jeder Abend wird eine Überraschung

surprado und jeder Abend wird eine Überraschung

surprado und jeder Abend wird eine Überraschung
Mittwoch, 14. November 2018
VonAlexander

Nach etlichen Monaten Vorlaufzeit geht surprado an den Start. Das junge Kölner Unternehmen, das von André Scheidt, Andreas Schmitz und Sascha Zanti gegründet wurde, verspricht seinen Nutzern Überraschungsabende. Zum Start arbeiten die Rheinländer mit zahn Lokalitäten zusammen.

Schon 35,5 Millionen flossen in Kiveda – Umsatz wächst aber nur sehr langsam (9,1 %)

Schon 35,5 Millionen flossen in Kiveda – Umsatz wächst aber nur sehr langsam (9,1 %)

Schon 35,5 Millionen flossen in Kiveda – Umsatz wächst aber nur sehr langsam (9,1 %)
Mittwoch, 14. November 2018
VonAlexander

2016 erwirtschaftete das Küchen-Unternehmen Kiveda einen Umsatz in Höhe von 70,6 Millionen Euro. In einer Presseaussendung hatte Kiveda für 2016 einen erzielten Handelsumsatz in Höhe von 83,5 Millionen angegeben. Das EBITDA lag 2016 bei rund 4,9 Millionen.

“Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands”

“Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands”

“Willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands”
Montag, 12. November 2018
VonAlexander

“Gerade auch durch das Gründerpokern, das in Köln seinen Anfang genommen hat, kennt man sich nicht nur beruflich, sondern auch privat sehr gut untereinander, hilft einander und unterstützt sich”, sagt Benjamin Roos, Mitgründer von Studitemps, zum Startup-Standort Köln.

Quandoo: Bei mageren 4,3 Millionen Umsatz für stolze 198,6 Millionen verkauft!

Quandoo: Bei mageren 4,3 Millionen Umsatz für stolze 198,6 Millionen verkauft!

Quandoo: Bei mageren 4,3 Millionen Umsatz für stolze 198,6 Millionen verkauft!
Montag, 12. November 2018
VonAlexander

Quandoo ging 2015 für 198,6 Millionen Euro über den Tisch. Bis Ende 2016 kostete der Aufbau des Unternehmens stattliche 38,2 Millionen Euro. Um den weiteren Liquiditätsbedarf zu decken, musste Käufer Recruit zuletzt aber immer mehr Geld zur Verfügung stellen.

Insolvenz! Lesara steht vor dem Aus!

Insolvenz! Lesara steht vor dem Aus!

Insolvenz! Lesara steht vor dem Aus!
Freitag, 9. November 2018
VonAlexander

Lesara steht vor dem Aus. In den vergangenen Jahren flossen rund rund 100 Millionen Euro in den Fashion-Shop, der 2013 an den Start ging. 2016 erwirtschaftete der Fashion-Shop einen Rohertrag in Höhe von 24,7 Millionen und einen Jahresfehlbetrag von 14,3 Millionen Euro.

So soll RightNow – von Maschmeyer finanziert – zum fetten LegalTech im Mobilitätssegment aufsteigen

So soll RightNow – von Maschmeyer finanziert – zum fetten LegalTech im Mobilitätssegment aufsteigen

So soll RightNow – von Maschmeyer finanziert – zum fetten LegalTech im Mobilitätssegment aufsteigen
Freitag, 9. November 2018
VonAlexander

Das junge LegalTech RightNow kauft mit Geld-für-Flug.de Flugtickts an, die Nutzer stornieren möchten. Nun kümmert sich das Startup – nach der Übernahme von Bahn-Buddy – auch um Verspätungen bei der Bahn. Die überarbeitete Plattform funktioniert nun wie Geld-für-Flug.de über eine Sofortauszahlung.

#EXKLUSIV Bonativo-Gründer Eggert meldet sich – gemeinsam mit Fyber-Macher Zech – zurück

#EXKLUSIV Bonativo-Gründer Eggert meldet sich – gemeinsam mit Fyber-Macher Zech – zurück

#EXKLUSIV Bonativo-Gründer Eggert meldet sich – gemeinsam mit Fyber-Macher Zech – zurück
Donnerstag, 8. November 2018
VonAlexander

Jetzt kommt Back! Schon vor dem Start investieren Point Nine Capital und Seedcamp in das Startup, das von Christian Eggert, James Lafa und Janis Zech vorangetrieben wird. Das Back-Team will die Mitarbeiter von Unternehmen “produktiver und glücklicher” machen.